„Alles was du fühlst,
ergibt Sinn."
                                          Verena König


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"Mitten im Leben"

Das bin ich :-)

Mein Name ist Astrid Krauß. Ich lebe mit meinem Mann und meiner Familie in Worms. Mit meinen Ausbildungen habe ich mir einen Herzenswunsch erfüllt: Menschen in herausfordernden Phasen ihres Lebens einfühlsam begleiten und unterstützen zu dürfen.


Warum „Mitten im Leben“?

Lange habe ich überlegt, welchen Namen ich meiner Praxis geben soll. Dabei habe ich mich gefragt: Was biete ich an? Warum, wofür und für wen tue ich das?


Ich begleite Menschen, die Hilfe suchen. Menschen, die eigentlich mit beiden Beinen fest im Leben stehen – eben „Mitten im Leben“ und durch unerwartete Ereignisse nicht mehr weiterwissen, sich überfordert oder hilflos fühlen. Doch dann passiert plötzlich etwas, das sie aus dem Alltag reißt. Aus den Gewohnheiten, aus der sicheren Umgebung, aus dem Leben.


Alles, was uns widerfährt – das Gute, aber eben auch das weniger Schöne – passiert immer mitten in unserem Alltag. Und egal, wie jung oder alt wir sind: Wir stehen dabei immer „Mitten im Leben“.


Von jetzt auf gleich ist alles anders

Jeder Mensch trägt sein eigenes Schicksal mit sich. Es gibt niemanden, der nicht schon einmal Leid erfahren hat. Es muss nicht immer gleich die ganz große Katastrophe sein. Manchmal reichen schon vermeintliche Kleinigkeiten, die uns aus der Fassung, aus der Routine oder aus unserer Sicherheit bringen.


Auch ich habe mit meinen 50 Jahren schon einige dieser Wendepunkte erlebt: die Scheidung meiner Eltern in meiner Kindheit, den Verlust meines Arbeitsplatzes, Krankheiten, Trennungen von Freunden und den Tod geliebter Menschen.


Als meine Mutter durch einen Sturz innerhalb weniger Wochen zum Pflegefall wurde, war das eine der größten Herausforderungen meines Lebens. Aber nicht nur für mich, auch für meine Mama als Betroffene, die Beziehung zwischen Mutter und Tochter und auch für meinen Mann änderte sich in dieser Zeit einiges, da er an vielen Stellen unterstützen musste. Obwohl sie sich nach vielen Monaten der Genesung wieder erholt hat und heute selbstständig „Mitten im Leben“ steht, war diese Zeit des Bangens sehr intensiv. Die Ungewissheit, wie sich alles entwickelt, hat mich an meine Grenzen gebracht. Doch genau diese Erfahrung hat mir – trotz und gerade wegen meiner Ausbildungen –  gezeigt, wie wichtig Unterstützung von außen in solchen Momenten sein kann und wie wichtig es ist für sich selbst Regulationsmöglichkeiten zu haben, um in seiner Kraft zu bleiben oder aber auch zu erkennen, wann man an seine eigenen Grenzen kommt.


Veränderung braucht Zeit – aber sie geschieht

Wie oft machen wir uns im Alltag viele Gedanken und wissen einfach nicht, wie es weitergehen soll. Manche belastenden Situationen dauern nur ein paar Tage oder Wochen. Andere ziehen sich über Monate oder sogar Jahre hin, bis eine Lösung oder Veränderung greifbar wird.


Alles, was wir erleben, ist vollkommen subjektiv. Jeder Mensch reagiert anders auf Krisen: Auf ein und dieselbe Situation reagiert eine Person völlig entspannt, während eine andere an ihre absolute Grenze gerät. Das ist völlig normal und hat mit unseren Prägungen und eigenen Mustern zu tun.


Überforderungen bis hin zu Traumafolgestörungen entstehen immer dann, wenn alles zu schnell, zu heftig und zu plötzlich passiert. Wenn wir weder kämpfen noch fliehen können, keine Unterstützung erfahren, Ohnmacht erleben und Hilflosigkeit erfahren. Kurz gesagt: Wenn wir über unsere Grenzen und aus unserer Sicherheit geworfen werden und keine Lösung in Sicht ist.


In genau diesen Momenten tut eine Begleitung gut – ganz individuell und auf den jeweiligen Menschen mit seinen Bedürfnissen abgestimmt.


Schauen Sie sich in Ruhe um

Ich lade Sie herzlich dazu ein, durch meine Homepage zu stöbern und sich alles ganz in Ruhe anzuschauen.


Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie mir gerne eine E-Mail, rufen mich an oder vereinbaren direkt einen Termin für ein erstes Kennenlernen.


Ich freue mich auf Sie :-)