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REIKI MIT TIEREN - Anwendung |
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Bei einer Reiki-Behandlung
wird durch sanftes Auflegen der Hände die
universelle Lebensenergie übertragen. Bei
der
Ganzkörperbehandlung
werden alle
Stellen zur Versorgung von
lebenswichtigen Funktionen und Organen
abgedeckt. Wunden oder erkrankte Stellen
werden zusätzlich direkt behandelt. |
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Durch die besondere
Wirkungsweise kann kein bestimmtes
Resultat gezielt erreicht werden, da der
Organismus die ihm zugeführte Energie nach
überlebenswichtigen Prioritäten verteilt
und verwendet. Oft werden beginnende
Krankheiten geheilt, die für uns noch
nicht erkennbar sind. Auch ist die
individuelle Fähigkeit zur Selbstheilung
unterschiedlich stark ausgeprägt. |
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Im Prinzip kann jedes Tier
behandelt werden, das man angreifen
oder in dessen Nähe
man die Hände
bringen kann. Bei scheuen Tieren,
die sich nicht gerne von Fremden
berühren lassen, ist die Anwesen-heit
und Zusammenarbeit mit dem
Tierhalter besonders wichtig. |
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Reiki bietet auch die
Möglichkeit zur
Fernbehandlung.
Dabei muß
das behandelte Lebewesen nicht berührt
werden, es muß nicht einmal anwesend sein.
Abhängig von der individuellen Situation
werden bei
Mitten im Leben
meist Direkt- und Fernbehandlungen
kombiniert. |
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Da Tiere nicht sprechen können, ist es oft
gar nicht so einfach, Krankheiten
rechtzeitig zu erkennen. Hier kommt es
besonders auf die Aufmerksamkeit des
Tierhalters an. In einem
ausführlichen Gespräch
wird das Verhalten des Tieres, das
Ergebnis der tierärztlichen Untersuchung
und alle
nötigen Informationen (Vorgeschichte,
Lebensumstände…) besprochen, um die Art
und Dauer der Behandlung festzulegen. |
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Reiki lässt sich auch sehr
gut mit anderen Behandlungsmethoden
kombinieren, wie zum Beispiel
Bach-Blüten oder Homöopathie. |
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Da bei der Arbeit mit Reiki keine Diagnose
erstellt wird, ist es wichtig
bei ernsthaften Erkrankungen den Tierarzt
zu konsultieren! |
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